Supervision


Was genau bedeutet Supervision und wann ist sie indiziert?


Ursprünglich ging die Supervision im 19. Jahrhundert in den USA aus der Beratung für die in der sozialen Arbeit Tätigen hervor, während es heute branchenübergreifend als zielorientierte Lern-und Reflexionsfläche zur Verbesserung von Kommunikation und Kooperation von Einzelnen, Teams, Gruppen und Organisationen dient.

Supervision soll Ihnen nicht nur die Möglichkeit bieten, über ihre Arbeit mit den entsprechenden Herausforderungen bzw. institutionellen Besonderheiten, einschließlich ihrer Konflikte und Schwierigkeiten sprechen zu können. Vielmehr ist es auch mein Anliegen als Supervisor, Sie bei der Schaffung neuer Perspektiven und Ideen zu unterstützen. Supervision dient somit nicht nur ihrer emotionalen Entlastung, sondern bietet auch Raum für Reflexion, Kreativität, Perspektivwechsel und das Entdecken der eigenen Ressourcen, mit dem Ziel einer größeren Arbeitszufriedenheit und letztlich einer Verwirklichung von Work-Life Balance.

Ganz im Sinne der oben angeführten Metapher von Watzlawick sehe ich meine Aufgabe darin, Ihnen ein größeres Interventions-Repertoire an die Hand zu geben, so dass Sie in einem „Problem“ weniger einen „Nagel“ als vielmehr eine Chance sehen, um schließlich ihr eigenes konstruktives Potential entdecken zu können.

Vor dem Hintergrund eigener mehrjähriger Berufserfahrungen im klinischen Sektor (u.a. Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapie, Psychotraumatologie und Allgemeinmedizin) sowie wiederholter Auslands-Mandate (NATO und UNO) liegt mein supervisorischer Schwerpunkt einerseits bei der Beratung von MitarbeiterInnen bzw. Teams aus der psychosozialen, psychotherapeutischen und medizinischen Versorgung, andererseits auch bei Berufsfeldern aus dem interkulturellen Kontext (z.B. Regierungsorganisationen, Nicht-Regierungsorganisationen aus dem Ausland).

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